Mansory Chopster für die IAA



Hamburg, 04.09.2009: Mansory präsentiert auf der IAA die Weltpremiere der neuesten Chopster-Generation: Noch edler, noch exklusiver und mit einem Interieur voller Innovationen und konkurrenzloser Verarbeitungsqualität. Soll er protzen. Mit dem Projekt betraute Firmeninhaber Kourosh Mansory die Tochterfirma Mansory Switzerland AG – Spezialist im Hause für Porsche-Fahrzeuge und aus der Firma Rinspeed hervorgegangen. Sie zeigt auf dem Mansory-Stand (Halle 5) in Frankfurt ihre Interpretation des Porsche Cayenne Turbo S. Ein Aufsehen erregendes Karosseriestyling, schrille Aerodynamikkomponenten, ein kraftstrotzender 710 PS-Turbomotor und ein Haufen Interieurveredelungen erheben den Chopster zum automobilen Gesamtkunstwerk, so Mansory.

Mansory verwendet ausschließlich den ultraleichten und hochfesten Werkstoff Carbon für seine umfangreichen Karosseriemodifikationen. Ob Front- oder Heckschürze, Türen, Motorhaube oder die das Fahrzeug um 80 Millimeter verbreiternden Kotflügel – alle Komponenten werden aus Carbon geformt und unter starkem Druck sowie hohen Temperaturen im Autoklav ausgehärtet. Die Vorteile dieses Hightech-Verfahren sind überzeugend: Verbessert sich doch durch den massigen Einsatz von Carbon und der daraus resultierenden Reduzierung des Fahrzeuggewichts sowohl Beschleunigungswerte als auch Bremsweg und Kraftstoffverbrauch des Chopster. Große Lufteinlässe an der markanten Front sorgen für eine optimale Anströmung der Antriebseinheit mit Frischluft. Die im Motorraum entstehende Heißluft kann durch die in Aluminium gefassten Abluftkanäle auf der Motorhaube entweichen. Vier LED-Zusatzscheinwerfer erhöhen die passive Sicherheit und unterstreichen den sportlich-dynamischen Look.

Neben der Karosserie erhält auch das aufgeladene Serienaggregat des Porsche Cayenne eine grundlegende Überarbeitung: Die Mansory Motorenabteilung ersetzt die werksseitig verbauten Turbolader durch größere Exemplare, ein angepasstes Motormanagement und eine deutlich verbesserte Versorgung mit Kühlluft führen zu beachtlicher Mehrleistung. Der modifizierte V8 mobilisiert dadurch 710 PS sowie ein maximales Drehmoment von 900 Newtonmeter und erreicht eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 302 km/h. Eine Sportauspuffanlage vervollständigt das Mansory-Motorenupgrade. Die Eigenentwicklung bestehend aus Fächerkrümmer und Vier-Rohr-Endtopf reguliert durch die eingebaute Klappensteuerung die Soundkulisse und erzeugt wahlweise einen dezent sonoren oder kräftigen und voluminösen Klang.

Die vollgeschmiedeten, 11x23-Zoll-Monoblockfelgen im Turbinendesign und die Dunlop Sport Maxx GT-Reifen der Größe 315/25/23 passen perfekt unter die verbreiterten Chopster Kotflügel. Durch das Mansory-Sportmodul zur Steuerung der Luftfederung werden die XXL-Räder zusätzlich in Szene gesetzt. Auf Wunsch senkt es den Fahrzeugschwerpunkt des SUV um 45 Millimeter ab.

Besonders strapazierfähig, aber dennoch außergewöhnlich weich, ist das von Meisterhand verarbeitete Leder des Chopster-Interieurs, so der Tuner. Augenfälliges Highlight des neu gestalteten Interieurs ist die vom Fond bis zum vorderen Armaturenbrett durchgängige Mittelkonsole. Vier einzelne Sportsitze mit Sichtkarbon-Rückenschalen vermitteln extravagantes Flair und bieten den Passagieren optimalen Halt. Ausgestattet mit zwei in die Mittelkonsole integrierten Monitoren sowie DVD-Player und Laptop mit Internetverbindung sollen keine Wünsche der Kundschaft unerfüllt bleiben. Das neu gestaltete Airbag-Sportlenkrad, die aus Aluminium gefertigte Pedalerie sowie die Echtkarbon-Applikationen vollenden den exquisiten Gesamteindruck im Chopster.

Ob der Radikal-Umbau des Cayenne in Serie gehen soll, beziehungsweise was der Chopster kosten soll, verriet Mansory nicht.

 

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