Hamburg, 19.02.2009: In Genf wird Alfa sein heißestes Eisen für das Jahr 2009 präsentieren: den MiTO GTA. Die drei Buchstaben stehen seit jeher für die wildesten Derivate der italienischen Schönheiten und auch beim MiTo lassen die Ingenieure nichts anbrennen.
Das Fahrwerk des kleinen Boliden ist wie geschaffen für mehr Leistung und der bisherige Topmotor konnte mit seinen 155PS aus 1,4 Litern Hubraum die Sportfahrer nicht wirklich überzeugen.
Im GTA wird deshalb ein 1,8-Liter Vierzylinder-Turbo zu Hause sein, dessen Leistung mit sagenhaften 230PS angegeben wird.
Damit der Frontantrieb die Kraft dennoch in Zaum halten kann wird das DNA-Fahrwerk speziell abgestimmt, ein Breitreifensatz montiert und die Lenkung angepasst.
Für mehr Fahrspaß soll auch ein spezielles Leichtbaukit sorgen, dass dank großzügigem Einsatz von Aluminium und Carbon an Karosserie und Anbauteilen ordentlich Gewicht im Vergleich zu den Serienmodellen einsparen soll.
Alfa Romeo möchte mit dem GTA einen echten Mini-Killer auf die Räder stellen und es wäre den Italiener wirklich zu wünschen. Wahrscheinlich wird der Preis des Kraftpakets in ähnlich absurden Höhen angeordnet sein wie der der Briten, doch wird er endlich mal für ein bisschen Abwechslung in der Klasse der „hot hatches“ sorgen.
Über Preise und weitere Details lässt uns Alfa zwar noch im Unklaren, doch wir werden Sie auf dem Laufenden halten, sobald es etwas Neues zum MiTo GTA gibt.
Mercedes SLS Gullwing Panamericana Noch nicht einmal auf dem Markt und schon verschandelt? Wem's gefällt, der kann sich von den US-Boys von Gullwing-America einen Bodykit für seinen Mercedes SLS AMG ordern und den Neuzeit-Flügeltürer optisch aufs Original trimmen.
Audi R8 5.2 V10 von B&B Tuner B&B-Automobiltechnik heizt dem Topmodell der Audi-R8-Baureihe mächtig ein. Je nach Ausbaustufe bringen die Siegener den Zehnzylinder des R8 auf bis zu 610 PS - und machen ihn damit endgültig zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten von Porsche GT2 und Mercedes SLS.
Ford Hot Rod für die SEMA 2009 Aufladung statt Hubraum. Mit diesem Motto möchte Ford anscheinend mit der alten Weisheit "Nichts geht über Hubraum" aufräumen. In ihrem 1934 Hot Rod schlägt denn auch ein doppelt aufgeladenes V6-Herz.
Chevrolet Camaro TransAm von Lingenfelter Pontiac ist tot. Und damit sind alle Hoffnungen auf einen neuen Firebird TransAm gestorben. Keineswegs. Tuner Lingenfelter kündigt für die SEMA 2009 einen TransAm-Umbau auf Basis des 2010er Chevrolet Camaro an.
Corvette C6 GTR von Specter Werks Mit bis zu 800 PS geht das Gemeinschaftsprojekt von Specter Werks und Lingenfelter demnächst an den Start. Vor allem die Kombination aus aggressivem Bodykit und satter Power dürfte die Corvette GTR auf der SEMA 2009 zu einem echten Highlight machen.
Honda Civic Type R von Mugen Nach nur sechs Minuten waren alle 300 Mugen-Versionen des Honda Civic Type R in Japan verkauft. Angestachelt von diesem Erfolg gibt's nun von der europäischen Niederlassung des japanischen Tuners eine Power-Variante auch für uns - beziehungsweise für England.
Lexus IS350C von Fox Marketing Während die Cabrio-Version des Lexus IS in Deutschland lediglich mit einem 2,5-Liter-Benziner an den Start gehen darf, gibt's in den USA auch eine V6-Variante mit 3,5 Litern Hubraum - eine gute Ausgangsbasis für einen Kompressor-Umbau. Bei US-Tuner FOX resultierten über 400 PS aus der Power-Kur.
Mercedes SL von Inden Design Inden-Design macht den SL 500 mit Bodykit, neuen Felgen und Tieferlegung ausgehfein. Der Zweisitzer in AMG-Optik garantiert dem Fahrer nicht nur ehrfürchtige Blicke, sondern lässt dank Zusatz-Pferdchen zumindest seine Serienbrüder im Rückspiegel verschwinden.